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    Todsünden beim Bloggen

    Todsünden beim Bloggen

    Blog ist nicht gleich Blog – so weit, so klar. Wer zu den guten Bloggern gehören will, deren Seite man gerne besucht, sollte einige Todsünden beim Bloggen vermeiden – „Es sei denn, ihr wollt keine Besucher“, schreibt Thomas auf seinem Blog Bloggerhobby. Unten lest Ihr die von ihm aufgestellten No-Gos. Wer näheres zu den einzelnen Punkten wissen will, schaut hier vorbei.

    Todsünden beim Bloggen:

    Thomas: „Das waren die schlimmsten Dinge, die mir bei meinem Streifzug durch die Blogger-Szene aufgefallen sind!“

    1. Musik abspielen

    2. Blinkende Symbole als Mauszeiger

    3. Farben über Farben

    4. Zu kleine, zu große oder einfach nicht passende Bilder

    5. Durchgehende, ellenlange Texte

    6. Missachtung der Rechtschreibung

    7. Pop-Ups

    8. kein Impressum, keine Datenschutzerklärung

    3 Comments
    • Belinda Wicki

      21. September 2014 at 16:10 Antworten

      Ok, dann mach ich scheinbar alles richtig 😛

    • Ralf

      21. September 2014 at 16:39 Antworten

      Ich verwende Urlaubsfotos. So ist mein Blog einzigartig. Nix aus einer Fotodatenbank. Authentisch.

    • Mein persönliches Failed!

      22. September 2014 at 15:57 Antworten

      Haha, Musik auf der Website. Ja, das ist echt ein Klassiker und auch mein persönlicher Liebling von Einst! Inzwischen ist das Gedudel auf Pages für mich auch absolutes No-Go! LG, Steffi

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