Werbung

Neues aus dem Netzwerk

    Chtapódi psitó – parakaló ochi kaméno

    Chtapódi psitó – parakaló ochi kaméno

    Es ist schon eine ganze Weile her, aber ich kann mich noch sehr gut daran erinnern wie der CEB und ich über frischen Oktopus vom Grill gesprochen haben. Eine echte Delikatesse, vor allem mit einem schönen Ouzo dazu. Die ganze Geschichte gibt es bei herrn meier auf seinem Blog (von dort habe ich auch das Bild geklaut & die Übersetzung unseres Beitragstitels). Hier bei Jeden-Tag-ein Rezept gibt es heute das Rezept dazu, allerdings ohne griechischen Strand und die Sterne von Mykonos.

    Guten Ouzo gibt es natürlich in Griechenland, aber auch im Feinkostladen um die Ecke.

    Jetzt aber zum Oktopus und seiner Zubereitung:

    Wir benötigen:

    1 großer Oktopus (Krake, 1 kg), 1/2 l trockener Weißwein (ersatzweise Gemüsebrühe in der Fastenzeit), grobes Meersalz, je 1/2 TL getrockneter Thymian und Oregano, 2 Knoblauchzehen, Pfeffer, 100 ml griechisches Olivenöl, 2 Zitronen

    Im ersten Schritt müssen wir den Oktopus waschen, in einen Topf so viel Wein und Wasser geben, dass der Oktopus gut bedeckt ist. Salzen und aufkochen lassen, 10-15 Min. leise köcheln lassen. Im Sud abkühlen lassen (etwa 4 Std.). Danach, bitte in den vier Stunden nicht den Ouzo oder den griechischen Wein austrinken, den Oktopus abtropfen lassen, die Fangarme abschneiden, dicke Stücke verwenden.

    Nun geht es weiter mit Thymian, Oregano, Salz und geschälten Knoblauch. Dies alles im Mörser zerreiben. Pfeffern und mit Olivenöl (1 EL für das Grillgitter beiseite stellen) verquirlen. Fangarme mit etwas Marinade bestreichen. Derweil darf der Holzkohlegrill schon erhitzt worden sein.

    Das Grillgitter mit dem restlichen Öl bestreichen und den Oktopus bei mittlerer Hitze rundum in etwa 10 Min. bräunen, ab und zu mit Knoblauchöl bestreichen. In Stücke schneiden und auf Tellern anrichten. Mit restlichem Knoblauchöl beträufeln und mit geviertelten Zitronen servieren.

     

     

    No Comments

    Kommentar verfassen