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    Die 13 besten Plugins für deinen WordPress Blog

    Die 13 besten Plugins für deinen WordPress Blog

    WordPress ist eine extrem stabile und flexible Plattform. Kaum ein anderes CMS kann mit WordPress mithalten und ist zugleich kostenfrei.

    Aber meine liebe zu WordPress kennst du spätestens seit dem Artikel Medium oder WordPress.

    Alle meine Projekte laufen mit WordPress. Aber jedes Projekt und jeder Blog braucht seine individuelle Behandlung.

    Je nach Thema des Blogs, brauchst du vielleicht ein anderes Theme, oder andere Plugins.

    Und genau darum geht es im heutigen Artikel.

    Ich stelle dir 13 Plugins vor, die ich persönlich für unverzichtbar halte.

    Legen wir los:

    1. Yoast SEO

    Das SEO Plugin von Yoast ist Pflicht für jeden Blogger. Mit SEO by Yoast kannst du alle deine Artikel, alle deine Seiten und deinen gesamten Blog komplett auf SEO optimieren.

    Das Plugin zeigt dir Tipps und Hilfestellungen was noch für eine gute Optimierung fehlt, lässt dich deine Artikel auf ein Keyword optimieren (bei der kostenpflichtigen Version auch auf mehrere Keywords) und bringt auch eine XML Sitemap mit.

    Damit steigern sich deine Chancen enorm, dass deine Artikel gute Rankings bei Google bekommen.

    1. Sumome

    Sumome ist eines meiner Lieblingsplugins. Sumome ist ein kostenloses und unglaublich mächtiges Plugin. Es bringt dir zahlreiche Optin-Felder und Popups zum E-Mail sammeln mit, Heatmaps und anderen Analysen für deinen Blog. Alles in einem kleinem Plugin.

    Sumome liegt auch nicht direkt auf deinem Blog, sondern auf einem externen Server, damit belastet es deinen Blog nur minimal.

    Kaum ein anderes Plugin bringt so mächtige Funktionen mit sich. Kostenlos.

    1. Broken Link Checker

    Für Google sind gesunde Webseiten sehr wichtig. Wenn du kaputte Links auf deinem Blog hast, ist dein Blog aber nicht mehr gesund. Und nur selten findest du auf eigene Faust heraus, welche Links kaputt sind.

    Dank des Broken Link Checkers musst du dir darüber aber keine Sorgen mehr machen. Das Plugin überprüft regelmäßig deinen Blog auf kaputte Links und meldet sie dir automatisch per Mail. Diese Links kannst du dann mit wenigen Klicks ändern oder entfernen.

    1. Pretty Link

    Als Blogger nutzt man oft um Geld zu verdienen Affiliate Links. Diese mag Google aber ganz und gar nicht und sie sehen auch nicht schön aus.

    Mit Pretty Link kannst du diesen Missstand ändern. Mit diesem Plugin kannst du eigene Links mit deiner eigenen Domain erstellen und diese auf die jeweiligen Affiliate Links weiterleiten. Außerdem hast du auch eine Statistik wie oft die jeweiligen Links geklickt wurden.

    1. Wordfence

    Wenn dir die Sicherheit deines Blogs am Herzen liegt, sollte Wordfence zu deinem Repertoire gehören. Wordfence ist ein Sicherheitsplugin das zahlreiche Features mit sich bringt. Unter anderem:

    • Ländern Block
    • IP Block
    • Login Block
    • Firewall
    • Sicherheitsscans
    • und einiges mehr

    Als Blogger hat man selten die Zeit sich in WordPress Sicherheiten einzuarbeiten oder sich selbst aufwendig darum zu kümmern. Zum Glück übernimmt Wordfence aber die Mehrheit dieser Arbeit.

    1. Click-To-Tweet

    Wenn du Artikel schreibst, wünschst du dir meistens, dass die Artikel Reichweite bringen und gelesen werden. Dein Marketing muss also sehr gut sein.

    Einen kleinen Teil der Marketing-Arbeit kann Click-To-Tweet für dich übernehmen. Mit diesem Plugin kannst du Twitter Felder in deinen Blog implementieren, die mit einem Klick geteilt werden können. Und diese sehen folgendermaßen aus:

    1. Starbox

    Leider haben immer noch sehr viele WordPress Themes keine Autorenboxen unter den Artikeln. Selbst sehr große und bekannte Themes sind hier der Fall.

    Als Alternative nutze ich bei manchen Themen deswegen das Plugin Starbox. Damit kannst du unterschiedliche Autorenboxen kreieren. Ohne viel Aufwand oder dich mit der Technik auszukennen.

    1. Smart Podcast Player

    Wenn du einen Podcast hast, wirst du dieses Plugin lieben. Mit dem Smart Podcast Player kannst du nicht nur deinen gesamten Podcast auf deinen Blog einbinden, sondern auch einzelne Episoden in deine Beiträge platzieren. Der SPP sieht unglaublich gut aus und ist in der Basic Variante auch kostenlos.

    Wer mehr Funktionen und Farben haben will, muss aber etwas in die Tasche greifen. Pat Flynn von SmartPassiveIncome verlangt für die Vollversion 8$ im Monat.

    1. W3 Total Cache

    Geschwindigkeit ist nicht nur ein wichtiger Ranking-Faktor für Google, sondern auch enorm wichtig für deine Leser.

    Daher gehört W3 Total Cache in jedem meiner Blogs zum Standard-Plugin. Es erstellt eine Cache-Version deiner Inhalte und somit muss der Leser nicht jedes Mal die gesamte Webseite aufs Neue aufrufen. Das sorgt für eine sehr gute Geschwindigkeit deines Blogs.

    1. Thrive Headline Optimizer

    Das neuste Glanzstück in meinem Plugin Portfolio ist der Thrive Headline Optimizer.

    Gute Überschriften sind enorm wichtig für den Erfolg deiner Artikel. Aber woher willst du wissen ob eine Überschrift gut ist? Du kannst es nicht wissen.

    Deswegen musst du es testen. Dieses Plugin erlaubt dir für jeden Artikel mehrere Überschriften zu platzieren und testen die Überschriften automatisch gegeneinander.

    So findest du in kürzester Zeit heraus, welche deiner Überschriften am besten bei deinen Lesern ankommt.

    1. WP Cookie Banner

    Leider hat die EU uns Bloggern und Seitenbetreibern einen weiteren Stein in den Weg gelegt und verlangt nun auch einen Cookie-Hinweis auf unseren Seiten.

    Der WP Cookie Banner erfüllt genau diesen Job. Es blendet einen Cookie Hinweis für neue Leser auf deinem Blog ein. Mehr ist dazu nicht zu sagen.

    1. BackWPUp

    Kurz vor Schluss möchte ich dich erneut auf die Sicherheit deines Blogs hinweisen. Viel zu schnell passiert ein Unglück und von der einen Sekunde auf die andere können alle deine Daten verschwinden.

    Um dieser Katastrophe vorzubeugen solltest du regelmäßig Back-Ups deines Blogs machen. Mit BackWPUp kannst du diesen Prozess nicht nur automatisieren, sondern deine Backups auch direkt in deine Dropbox schicken. So bist du immer auf der sicheren Seite.

    1. Monarch

    Das letzte Plugin auf meiner Liste verwende ich schon seit Jahren und möchte ich auch nicht mehr weggeben. Monarch ist ein kostenpflichtiges Plugin von Elegantthemes das ab dem Developer Paket enthalten ist.

    Es ist das bislang schönste und einfachste Social Sharing Plugin das ich gesehen habe. Verschiedene Formen, Farben, Effekte und Platzierungen mit nur wenigen Klicks eingestellt. Einmal gekauft und für immer glücklich.

    Fazit

    Das war meine Liste mit Plugins auf die ich nicht verzichten möchte. Wenn dein Theme bereits Funktionen mit sich bringt, die oben genannte Plugins ersetzen können, solltest du dies auch nutzen. Denn je mehr Plugins du nutzt, desto langsamer wird auch dein Blog.

    Welche Plugins gehören für dich noch auf diese Liste? Gibt es ein Plugin auf das du nicht verzichten kannst?

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    2 Comments
    • Jana

      30. April 2016 at 21:20 Antworten

      Fantastisch! Danke für diesen hervorragenden Überblick. Sehr hilfreich, gerade wenn man noch eher am Anfang steht. Merci! Beste Grüsse, Jana

      • Vladimir

        2. Mai 2016 at 14:04 Antworten

        Sehr gerne Jana. Freut mich, dass es dir weiterhilft!

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