Fit im Frühling
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Fit im Frühling: Mit diesen Tipps

Der Frühling ist da. Nun wird es umso unangenehmer, wenn die Hose kneift und das Lieblingsshirt einfach nicht mehr passen möchte. Wer auf dem Weg zur Traumfigur allerdings auf ein Wunder hofft, wird natürlich enttäuscht. Denn es gibt keine Zauberübungen oder Tricks, mit denen körpereigenes Fett wie von Zauberhand dahinschmilzt. Auch wenn es nur einige Kilogramm zuviel sind, können diese Pfunde das Wohlgefühl im eigenen Körper dennoch deutlich schmälern.

Mehr Kalorien verbrennen als aufnehmen

Es ist eine einfache Grundregel: Der Körper verliert an Gewicht, wenn er mehr Kalorien vernichtet als aufnimmt. Bewegung spielt hierbei eine wichtige Rolle. Denn je mehr man isst, umso mehr Bewegung benötigt der Körper dementsprechend. Erfolge stellen sich dann zumeist nicht schnell, sondern leider quälend langsam ein. Doch der Kampf lohnt sich.

Erste goldene Regel: Keine Speisen verbieten, sondern die Mengen anpassen

Wer über einen längeren Zeitraum ausschließlich zu Gemüse und Quark greift, darf sich gewiss schnell über erste Erfolge freuen. Doch mit dieser Ernährungsform sind die Kilos auf den Hüften auch schnell wieder zurück.

Wer allerdings dauerhaft darauf achtet, weniger Pizza und Pasta zu essen und stattdessen vermehrt zu Vollkornbrot oder Obst zu greifen, vollzieht einen wichtigen Schritt in die richtige Richtung. Deshalb ist es wichtig, sich keine Speisen zu verbieten, sondern Mengen anzupassen.

Zweite goldene Regel: Bewegung muss sein

Eine einfache Umstellung der Ernährung ist allerdings auch nicht ausreichend. Eine gute Mischung aus Geduld, Sport und Diät führt auf Dauer zum Erfolg.

Die Fakten sprechen für sich. Wer dreimal pro Woche jeweils eine Stunde lang läuft, verliert bei gleichbleibender Energieaufnahme pro Woche 200 Gramm an Körpergewicht. Kleine Fortschritte wie diese machen sich zwar erst nach längerer Zeit auf der Waage bemerkbar. Doch wer sich konsequent an diesen Plan hält, darf sich nach einem Jahr über zehn Kilogramm weniger an Gewicht freuen.

Dritte goldene Regel: Training ist kein Freischein für Fressattacken

Häufiges Training ruft automatisch auch erhöhtes Hungergefühl hervor. Doch der Kalorienverbrauch lässt sich eim Lauftraining auch ganz einfach berechnen. Absolviert eine 70 Kilogramm schwere Läuferin eine zehn Kilometer lange Distanz, hat diese etwa 700 Kilokalorien verloren. Dieser Anteil entspricht noch nicht einmal einer Pizza mit ungefähr 800 Kilokalorien, um nur ein Beispiel zu nennen.

Trainingseinheit im Frühling
Generell sind mehrere kleine Trainingseinheiten sowieso sinnvoller als eine lange

Vierte goldene Regel: Besser mehrfach kurz als einmal lang trainieren

Eine wichtige Konstante ist die wöchentliche Gesamtdistanz. Denn wer letztendlich mehr Kilometer zurücklegt, verbraucht auch automatisch mehr Kalorien. Das Tempo spielt bei Ausdauersportarten wie Laufen nur eine untergeordnete Rolle. Generell sind mehrere kleine Trainingseinheiten sowieso sinnvoller als eine lange. Da der Stoffwechsel nach dem Training sowieso für einige Stunden aktiviert ist, verbrennt der Körper dann auch im Ruhezustand noch mehr Kalorien.

Fünfte goldene Regel: Einfach dranbleiben

Ein wichtiges Erfolgsrezept für eine Gewichtsabnahme besteht natürlich darin, stets am Ball zu bleiben. Nach zweitägiger Pause ist durchaus wieder der richtige Zeitpunkt gekommen, um sich erneut einem 30-minütigen Training zu widmen.

Aller Anfang ist schwer. Doch fühlt sich die Muskulatur dann etwas kräftiger an und fällt die Atmung leichter, stellt sich schnell der erste Trainingseffekt ein. Dann ist die richtige Sommerfigur gewiss nur noch eine Frage der Zeit.