Welche Sportart passt zu mir?
Welche Sportart passt zu mir? Hilfreiche Tipps und Tricks
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Welche Sportart passt zu mir? Hilfreiche Tipps und Tricks

Sport ist eine Wohltat für den Körper. Schließlich stärkt regelmäßiges Training die Abwehrkräfte, das Herz-Kreislauf-System, Knochen, Bänder sowie die Muskulatur. Zusätzlich trägt Sport dazu bei, Stress abzubauen sowie Depressionen zu bekämpfen. Zu guter Letzt fördert sportliches Training eine attraktive Optik und schlanke Figur.

Doch welches Training ist für wen geeignet und welche Fitnesstrends sind aufgrund eines hohen Verletzungsrisikos eher ungeeignet? Die nachfolgenden Tipps sind auf der Suche nach der optimalen Sportart für jedermann behilflich.

Spaß muss sein: Auch beim sportlichen Training

Bereitet das sportliche Training Freude, bleiben aktive Menschen der Sportart auch für längere Zeit treu. Deshalb ist es auf der Suche nach einer gut geeigneten Sportart auch wichtig, eigene Vorlieben zu analysieren. Ob drinnen oder draußen, ob allein oder in der Gruppe: Auf Fragen wie diese sollten sportlich aktive Menschen eine Antwort finden.

Ebenso wichtig ist es sich zu überlegen, ob der Spiel- oder Wettkampfcharakter oder Themen wie Kraftaufbau eine wichtige Rolle spielen.

Die Vielfalt an Sportarten reicht von Jogging und Walking über Fußball und Tennis bis hin zu Radfahren oder Schwimmen.

Spaß beim Sport
Bereitet das sportliche Training Freude, bleiben aktive Menschen der Sportart auch für längere Zeit treu

Auf den Fitnessfaktor achten

Hilfreiche Anregungen bei der Suche nach dem passenden Sportverein vor Ort bietet die Webseite Sportswanted.de.
Generell gilt die Faustregel, dass Wiedereinsteiger oder Anfänger ab 35 Jahren nicht gänzlich unvorbereitet das sportliche Training aufnehmen sollten. Wer auf Nummer sicher gehen möchte, sollte sich im Vorfeld sogar einem medizinischen Gesundheitscheck unterziehen. Diese ärztliche Konsultation zielt darauf ab, die eigene Leistungsdiagnostik zu analysieren oder den Fitnessgrad zu ermitteln.

Ein wichtiger Bestandteil des Gesundheitschecks sind zudem aktuell bestehende Beschwerden oder anderweitige Vorerkrankungen. Risikofaktoren wie Übergewicht, erhöhte Blutfettwerte, Diabetes, Rauchen oder Bluthochdruck wirken sich ebenfalls auf das sportliche Training aus. In diesen Fällen stehen Sportmediziner über gut geeignete Sportarten Rede und Antwort.

Den Preisfaktor nicht außen vor lassen

Nicht jeder kann es sich leisten, teure Gebühren für das Fitnessstudio zu bezahlen oder eine kostspielige Sportausstattung zu erwerben.

Günstige Optionen sind beispielsweise regelmäßige Jogging- und Walkingrunden in der frischen Natur.

Vor allem in größeren Städten stehen ebenfalls günstige Angebote der Volkshochschule, von Universitäten oder lokalen Sportvereinen zur Wahl. Alternativ gibt es verschiedene Sportarten, die Sie auch zu Hause ohne entsprechende Geräte durchführen können.

Jogging ist günstige Sportart
Günstige Optionen sind beispielsweise regelmäßige Jogging- und Walkingrunden in der frischen Natur.

Welche Rolle spielt der Gesundheitsfaktor?

Wer unter spezifischen gesundheitlichen Beschwerden leidet, sollte einige Bewegungsformen bewusst ignorieren oder sich darauf konzentrieren. Eine dieser Grunderkrankungen ist Arthrose, für welche gelenkschonende Sportarten wie Walking, Wassergymnastik oder Radfahren besonders gut geeignet sind. Im Kampf gegen Osteoporose ist Krafttraining hilfreich.

Um Rückenschmerzen zu lindern, sind Gymnastik oder Rückenschwimmen eine gute Wahl. Den nötigen Ausgleich zu Stress oder Depressionen versprechen Ausdauersport oder Yoga.

Den Verletzungsfaktor einkalkulieren

Bei speziellen Sportarten wie Turnen, Mountainbiking, Ballsportarten oder Skifahren ist das Verletzungsrisiko relativ hoch. Zur Vermeidung von Verletzungen ist es bei einer Ausübung dieser Sportarten wichtig, entsprechende Fertigkeiten unter Anleitung durch einen Trainer zu erlernen. Diese Trainer sind ebenfalls die richtigen Ansprechpartner, um das Trainingspensum dem individuellen Leistungsvermögen anzupassen.

Treten trotz größter Vorsicht Verletzungen wie Prellungen oder Verstauchungen auf, tritt die sogenannte PECH-Regel in Kraft.
Diese Regelung sieht folgende Schritte vor:

  • P: Pausieren
  • E: Eis mit Coldpack zum Kühlen
  • C: wie Compression für die Nutzung eines Druckverbands
  • H: Hochlagern

Bei länger anhaltenden starken Schmerzen empfiehlt es sich, einen Arzt zu konsultieren.